Einsamkeit betrifft viele Menschen – quer durch alle Altersgruppen und Lebenslagen. Sie ist mehr als ein persönliches Gefühl: Einsamkeit kann krank machen, sie beeinflusst unsere seelische und körperliche Gesundheit und stellt eine wachsende Herausforderung für unsere Gesellschaft dar.
Die Veranstaltung beleuchtet das Thema Einsamkeit aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven und beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen anhaltende Einsamkeit auf Seele und Körper in verschiedenen Lebensphasen haben kann. Sie trägt so dazu bei, die individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Einsamkeit besser zu verstehen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Bitte teilen Sie uns unter anmeldung(at)awk.nrw.de mit, ob Sie an dem Symposium teilnehmen werden. Einlass ist ab 17.30 Uhr.
Programm
Begrüßung | Prof. Dr. Gerd Heusch, Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste |
Impuls | Hendrik Wüst MdL, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen |
Vorträge | Prof. Dr. Maike Luhmann, Ruhr-Universität Bochum, Psychologin und Einsamkeitsforscherin, Einsamkeit: Warum sie uns alle angeht Prof. Dr. Norbert Scherbaum, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, LVR-Klinikum Essen, Einsamkeit – Ursache und Folge psychischer Erkrankungen Prof. Dr. Käte Meyer-Drawe, Ruhr-Universität Bochum, Pädagogin, Einsamkeit am Lebensbeginn Prof. Dr. Beate Herpertz-Dahlmann, ehem. Direktorin der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum der RWTH Aachen, Einsamkeit im Kindesalter Prof. Dr. Frank Jessen, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Köln, Einsamkeit und Demenz |
Podiumsdiskussion | |
Empfang | ca. 20.00 Uhr |